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Bildquelle: Redaktion KINOTE

KINOTE 01/2022: Identifizierungsverfahren - KI trifft auf Datenschutz  

Bankkunden: Datenschutz bei KI-basierten Identifizierungsverfahren
Für Künstliche Intelligenz (KI) gibt es bereits viele Anwendungsgebiete. KI sorgt etwa dafür, dass wir Geräten Sprachbefehle geben können. Sie filtert jugendgefährdende Inhalte aus sozialen Medien und optimiert unsere Navigationssysteme. Doch was passiert eigentlich mit unseren Daten, wenn diese Technologie im Spiel ist, und wie werden diese geschützt? Wir zeigen anhand des Beispiels von Identifizierungsverfahren von Bankkunden, welche rechtlichen Rahmenbedingungen
es gibt und wie hier der Datenschutz gewährleistet wird.

Lesen Sie im Webkiosk Ausgabe 01/2022 von KINOTE

Mit Process Mining Straftaten im Bankensektor aufspüren
Die verstärkte Nachfrage etwa nach Online-Krediten stellt Banken vor die Aufgabe, die Prozesse zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung neu auszurichten. Die Zunahme des Angebots digitalisierter Produkte insgesamt macht deutlich, dass neue Methoden der Überwachung und damit zur Verhinderung von strafbaren Handlungen etabliert werden müssen. Process Mining ist ein möglicher Ansatz, um strafbare Handlungen im oben genannten Deliktbereich aufzuspüren.

Automatisierte Vorurteile vermeiden: Der Weg zur ethischen KI
Mit dem Siegeszug der KI ist die Frage nach der Qualität ihrer Resultate verbunden. Weil die statistischen Modelle am menschlichen Verhalten trainiert werden und unsere gesellschaftliche Wirklichkeit spiegeln, können menschliche Vorurteile unabsichtlich Eingang in KI-Systeme finden. Finanzinstitute, die KI nutzen, müssen heute Reputationsrisiken vorbeugen und sich für regulatorische Anforderungen wappnen. Unsere Empfehlungen zeigen den Weg zu einer „ethischen KI“. (ud)

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