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Forschung: Mehr Transparenz bei Künstlicher Intelligenz

Das untersucht die Technische Hochschule Köln gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum in einem sogenannten Promotionstandem. Angestrebte Anwendungsgebiete des Projekts mit dem Namen „(RL)3 Repräsentations-, Reinforcement- und Regel-Lernen“ seien die Steuerung von technisch komplexen Anlagen, beispielsweise bei Stahlwalzprozessen, oder die Unterstützung von Logistikleitzentren mit KI-Modellen, teilte die Hochschule in Köln mit. „Künstliche Intelligenz kann viel, aber es mangelt ihr noch an Transparenz, da nicht sichtbar ist, was sie dazu bringt, eine bestimmte Handlung auszuführen. Das möchten wir ändern, indem wir sie erklärbarer und dadurch auch vertrauenswürdiger machen“, erklärte Prof. Dr. Wolfgang Konen vom Institut für Informatik der TH. Das Projekt werde im Rahmen des Graduiertenkollegs „Data-NInJA“ vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW mit insgesamt 500.000 Euro gefördert und habe eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren. (ud)

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